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Abzeichen und Orden 2. Weltkrieg

Umfangreiche Informationssammlung über Orden des 2. Weltkrieges mit umfassenden Fakten und Daten finden Sie hier:

 

 

Orden 2. Weltkrieg

Im 2. Weltkrieg verloren mehr als 60 Millionen Menschen ihr Leben. Damit zählt dieser Krieg zu den wohl größten Schlachten überhaupt.

Der Beginn des 2. Weltkriegs war der 1. September 1939. An diesem Tag ereignete sich der Angriff Deutschlands auf Polen. Das Ende des fast sechs Jahre andauernden Krieges wird mit der Kapitulation Deutschlands auf den 8. Mai 1945 datiert.

In erster Linie war dieser Krieg äußerst rassistisch geprägt. Wollte Hitler doch alle Juden vernichten! Und auch Menschen mit körperlichen Gebrechen und anders Denkende fielen ihm zum Opfer. Auch die zahlreichen Soldaten und Zivilisten auf allen Seiten dürfen nicht unerwähnt bleiben.

 

 

Die Orden des 2. Weltkriegs wurden zum größten Teil von Adolf Hitler und Hermann Göring gestiftet. Unter den zahlreichen Orden ist wohl das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes das bekannteste Abzeichen. Sehr beliebt waren unter anderem auch folgende Orden:

 

- Kriegsverdienstkreuz

- Deutsches Kreuz in Gold

- Deutsches Kreuz in Silber

- Unterschiedliche Ehrenblattspangen

- Verwundetenabzeichen

 

 

das unter den Soldaten sehr begehrte Ritterkreuz wurde während des Krieges mehr als 7000 Mal verliehen.

Die Träger dieses Ordens waren in Kriegszeiten gefeierte Helden und erfreuten sich eines hohen Ansehens. Manche von ihnen hatten sogar Autogrammkarten wie ein namhafter Filmstar.

Besonders für junge Männer waren sie ein Vorbild, dem es nachzueifern galt. So wurden die Träger des Ritterkreuzes in Schulen geschickt, wo sie über ihre direkten Erfahrungen an der Front referierten. Dabei war das Bestreben der Wehrmacht, gerade die männlichen Jugendlichen anzusprechen und ihnen den Kampf für ihr Vaterland nahe zu legen. Schließlich musste für „Nachschub“ gesorgt werden, denn niemand wusste, wie lange dieser Krieg noch dauern würde.

Abzeichen 2. Weltkrieg

Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Träger des Ritterkreuzes immer zuerst gegrüßt werden mussten. Ganz gleich, ob der Träger einem höheren oder niedrigeren Dienstgrad gegenüber stand. Daran ist zu erahnen, welche Verehrung ihnen entgegen gebracht wurde.

 

orden 2. Weltkrieg

 

Üblicherweise wurde das Abzeichen des 2. Weltkriegs an einem schwarz- weiß- roten Band um den Hals getragen. Wenn dem Träger schon vorher Orden verliehen wurden, trug er das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes stets über den bereits vorhandenen Abzeichen.

 

Zudem wurde bei der Verleihung des Ordens auch eine so genannte Verleihungsurkunde ausgehändigt. Darin war der Name und der Dienstgrad des Trägers vermerkt.

Kriegsorden 2. Weltkrieg

Während der ersten Jahre dieses verheerenden Krieges wurden die Orden von Adolf Hitler höchst persönlich übergeben. Später verlieh er nur noch die höheren Abzeichen persönlich. Für die anderen Klassen übertrug Hitler diese Aufgabe jemand anderem.

 

Am Anfang des Krieges wurden die Orden ausschließlich an leitende Personen verliehen. Nachdem sich der Krieg jedoch länger als erwartet hinzog, wurde diese Praxis ein wenig gelockert. Allein um das Durchhaltevermögen und die Motivation, für ihr Vaterland zu kämpfen zu stärken, bekamen auch Rang niedrigere Soldaten Kriegsorden verliehen.

 

Nach Hitlers Anschauung musste ein deutscher Soldat entweder siegen oder sterben. Dazwischen gab es nichts. Deshalb erscheint es sehr widersprüchlich, dass zum Beispiel Soldaten, die als vermisst galten oder sich in Gefangenschaft befanden, keine Kriegsorden verliehen bekamen. Andererseits wurden Verleihungen nach dem Tod eines verdienten Soldaten durchaus vorgenommen.

 

Noch heute gelten die Kriegsorden 2. Weltkrieg als begehrte Sammlerstücke. Sie erzielen auf dem Markt unglaubliche Preise.

 


 

 

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